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04.11.2019

Minikredite – kleine Darlehen ganz groß?

Wer kurzfristig zur Überbrückung eines finanziellen Engpasses, beispielsweise hervorgerufen durch ein dringend erforderliche Reparatur am eigenen Fahrzeug, zusätzliche Liquidität benötigt, greift in der Regel auf den Dispokredit zurück. Doch gerade der Dispokredit gilt als sehr teuer und zudem als potenzielle Schuldenfalle. Doch immer mehr Menschen greifen auf sogenannte Minikredit Angebote zurück – aus gutem Grund.
Minikredite schaffen schnelle Liquidität

Im Finanzierungsbereichen gibt es schon seit längerer Zeit nicht mehr ausschließlich die klassischen Standardkredite, die von Banken vergeben werden, beispielsweise der Ratenkredit oder der Dispositionskredit. Darüber hinaus hat sich das Angebot vergrößert und es sind nicht mehr nur die klassischen Kreditinstitute, die Darlehen vergeben. Ein Beispiel sind unter anderem die Kredite von privat, die von Privatpersonen über entsprechende Vermittlungsplattformen zur Verfügung gestellt werden. Eine andere Variante von Krediten, die in den vergangenen Jahren einen wachsenden Zuspruch erhält, sind die sogenannten Minikredite.

Drei klassische Standardkredite bei Banken

Wenn Sie sich einmal in der Bankenlandschaft umsehen, und in dem Zusammenhang nach Krediten erkundigen, wird Ihnen schnell auffallen, dass die meisten Banken drei Standardkredite im Angebot haben. Dabei handelt es sich um die folgenden Darlehensarten:

Dispositionskredit
Ratenkredit
Immobiliendarlehen

Natürlich werden oftmals noch einige andere Kreditarten angeboten, aber in über 80 Prozent der Fälle handelt es sich bei aufgenommen Darlehen um einen der drei zuvor genannten Kredite. Zwar können die Banken mit diesen drei Standardkrediten in der Regel über 80 Prozent des Finanzierungsbedarfs ihrer Kunden abdecken, aber nicht immer ist die jeweilige Lösung auch der optimale Kredit. Unter anderem aus diesem Grund haben mittlerweile einige Spezialanbieter den sogenannten Minikredite im Angebot, die durchaus eine bis dato existierende Marktlücke füllen.

Worum handelt es sich bei einem Minikredit

Die wesentliche Eigenschaft des Minikredites oder auch Kurzzeitkredit lässt sich bereits am Namen ableiten. Dieses Darlehen wird schon ab sehr geringen Kreditsummen für einen kurzen Zeitraum zur Verfügung gestellt, die für gewöhnlich ab 1.000 Euro beginnen. Zudem gibt es eine Begrenzung, denn bei den meisten Minikredit Anbietern darf die Darlehenssumme maximal 1.500 Euro betragen.

Ein weiteres Merkmal der Minikredite besteht darin, dass diese Form des „Geld leihens“ nicht von gewöhnlichen Banken angeboten werden. Stattdessen sind es Spezialanbieter, die sich häufig ausschließlich auf die Vergabe von Minikrediten konzentrieren. Ebenfalls typisch für Minikredite ist, dass die Laufzeiten sehr gering sind. Sie bewegen sich für gewöhnlich zwischen einem und drei Monaten.

In der Übersicht sind es vor allem die folgenden Eigenschaften, durch die sich Minikredite auszeichnen und von anderen Darlehensarten abheben:

Geringe Darlehenssummen zwischen meistens 100 und 1.500 Euro
Spezialanbieter als Kreditgeber
Kurze Laufzeiten von ein bis drei Monaten (in Ausnahmefällen auch darüber hinaus)

Wer bietet Minikredite an?

Wie zuvor bereits erwähnt, sind es nicht die gewöhnlichen Banken, die Minikredite im Angebot haben. Stattdessen existieren spezielle Anbieter, deren Geschäftsbereich meistens sogar ausschließlich in den Kleinstkrediten besteht, wie Minikredite ebenfalls bezeichnet werden.
Aktuell finden sich am Markt folgende, auf echte Minikredite spezialisierte aktive Anbieter

Vexcash
Cashper
Ferratum
Cashcape (Angebot pausiert aktuell)

Bevor Sie sich für einen Minikredit Anbieter entscheiden, ist es definitiv sinnvoll, die Angebote miteinander zu vergleichen. Daher sollten Sie natürlich auf die Darlehenszinsen achten, aber auch auf verfügbare Zusatzleistungen wie

Mehr-Raten Option
Expressüberweisungen
Kosten bei Zahlungsverzug
Neukunden Aktionen

achten. Gerade die etwaigen Kosten der Zusatzoptionen als aber auch Ersparnisse bei Neukunden-Aktionen sollten bei der Auswahl des passenden Minikredit Anbieters genauestens unter die Lupe genommen werden.

Bei so manch einem Minikredit Anbieter müssen für bestimmte Leistungen und Services zusätzliche Kosten aufgewendet werden. Dies ist mittlerweile durchaus ein typisches Merkmal für Minikredite, insbesondere dann, wenn Sie sich mit den Standardangeboten nicht zufriedengeben möchten. Dennoch bestehen bei den sogenannten Zusatzoptionen durchaus erhebliche Unterschiede hinsichtlich der Kosten zwischen den Anbietern.

Der Kreditzins: Was kosten Minikredite?

Der Hauptkostenfaktor muss bei einem Minikredit nicht zwangsläufig der Darlehenszins sein, auch wenn dieser natürlich von jedem Kreditnehmer zu zahlen ist. Die durchschnittlichen Zinssätze der Minikredite bewegen sich etwa auf dem Niveau der Dispositionskredite, sodass Sie als Kunde meistens zwischen 7,95 % und 14,82 % Zinsen zahlen. Dadurch, dass sich die Laufzeiten jedoch meistens im Bereich zwischen einem und drei Monaten wegen, fällt die Zinssumme trotz der teilweise hohen Zinssätze relativ gering aus. Wenn Sie beispielsweise einen Minikredit über 1.000 Euro mit einer Laufzeit von zwei Monaten aufnehmen, zahlen Sie bei einem Zinssatz von 11 Prozent lediglich insgesamt rund 18 Euro an Zinsen. Von dieser Warte aus betrachtet wäre der Minikredit also günstig, wenn nicht noch die kostenpflichtigen Zusatzoptionen hinzukommen.

Kostenpflichtige Zusatzoptionen bei Minikrediten keine Seltenheit

Wie bereits erwähnt, gibt es bei vielen Minikrediten abseits der Kreditzinsen noch kostenpflichtige Zusatzoptionen. Diese muss der Kreditnehmer natürlich nicht nutzen, aber in manchen Fällen stellen die Zusatzangebote durchaus eine interessante und attraktive Lösung dar. In aller Regel handelt sich dabei um flexiblere und verbesserte Leistungen, wenn man die Optionen mit dem Standardangebot des jeweiligen Minikredit Anbieters vergleicht.

Je nachdem, um welchen Minikredit Anbieter es sich handelt, sind insbesondere die folgenden kostenpflichtigen Zusatzoptionen zu finden:

Sofortauszahlung
Mehr-Raten-Option
Höhere Kreditsummen
Schnellere Abwicklungsdauer

Um diese Zusatzoptionen für den Kunden attraktiver zu machen, haben manche Kreditanbieter ihre Standardkondition eventuell bewusst nicht unbedingt sehr kundenfreundlich gestaltet.

So findet sich bei einigen Minikreditanbietern zum Beispiel eine Bearbeitungsdauer, die in der Regel zwischen 15 und 20 Werktagen beträgt. Möchte der Kunde sein Geld deutlich schneller erhalten, was bei dieser Standard-Bearbeitungsdauer nicht ganz verwunderlich wäre, kann er sich für eine der genannten Zusatzoptionen entscheiden. Allerdings müssen dann nicht selten zwischen 50 und 100 Euro an Zusatzkosten auf den Tisch gelegt werden.

Ganz ähnlich verhält es sich mit weiteren kostenpflichtigen Zusatzangeboten, wie zum Beispiel der Mehr-Raten-Option. Hier erhält der Kreditnehmer die Möglichkeit, die Rückzahlung des Darlehens beispielsweise innerhalb von vier oder fünf Monaten vorzunehmen. Wer einen etwas größeren Betrag benötigt, der kann auch hier bei manchen Anbietern eine kostenpflichtige Zusatzoption finden.

Minikredite auch bei schlechter Schufa möglich?

Ein Grund, warum sich manche Kreditsuchende gezielt für einen Minikredit entscheiden, besteht in der „lockereren“ Kreditvergabe. Diese Tatsache ist natürlich auf die geringeren Darlehenssumme zurückzuführen, denn selbstverständlich könnte ein Anbieter einen Ausfall in Höhe von 500 oder 1.000 Euro deutlich besser verkraften, als wenn 10.000 Euro oder mehr verliehen wurden. Aufgrund dieser Tatsache ist die Aufnahme eines Mindestkredites mitunter sogar dann möglich, wenn ein negativer Eintrag in der Schufa vorhanden ist.

Ein solches negatives Merkmal wäre hingegen bei sämtlichen deutschen Kreditinstituten automatisch das Aus für den Kreditsuchenden. Darüber hinaus stellen die Minikredit Anbieter nicht so hohe Anforderungen an das Einkommen, wie es beim gewöhnlichen Ratenkredit oder auch beim Dispositionskredit der Fall wäre. So reicht es in aller Regel aus, wenn ein regelmäßiges Einkommen in Höhe zwischen 700 und 1100 Euro pro Monat nachgewiesen werden kann.

Somit können auch die folgenden Personengruppen in der Regel einen Minikredit beantragen:

Geringverdiener
Auszubildende
Studenten
Menschen mit Nebeneinkommen
Empfänger Arbeitslosengeld I

Minikredite können also nicht nur eine Alternative zum Dispokredit darstellen, sondern mitunter ebenfalls zu spezielleren Darlehensarten, wie dem Kredit ohne Schufa.

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Redakteur: Markus Gildemeister

Markus Gildemeister

Markus Gildemeister ist seit rund 10 Jahren freiberuflicher Redakteur und bei Cashper Hauptverantwortlicher für unseren Finanzblog. Markus generelles Interesse gilt der Finanzwelt sowie der FinTech Szene. Neben seiner redaktionellen Aktivität bei uns betreibt er selbst mehrere, erfolgreiche Finanzportale. Zudem ist er Gastautor und Kolumnist in deutschen (u.a Focus.de) sowie zahlreichen US-amerikanischen Investment-Portalen (Investing.com / Stockopedia.com etc.)