Kredit

3 hartnäckige Mythen
rund um die SCHUFA

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Es gibt wohl kaum eine Institution die in Finanzangelegenheiten ein dermaßen hohes Unbehagen bei den Menschen auslöst wie die SCHUFA. Insbesondere dann, wenn bekannt ist, dass etwaige Einträge bei eben jener SCHUFA über die Möglichkeit der Teilnahme am täglich Leben entscheiden. Schließlich gibt es kaum ein Unternehmen, dass sich nicht mittels der SCHUFA bei jedweder Art eines Kreditgeschäfts ein Bild über die Bonität eines potentiellen Kunden verschafft – sei es die Bank, der Energieversorger bis hin zu Versicherern und Telekommunikationsunternehmen. Nicht wenige Menschen vergleichen das Verhalten der SCHUFA beziehungsweise die Institution als solches nicht selten mit der römischen Inquisition. Ob dieser Vergleich jedoch so passend ist, sei einfach mal dahingestellt. Was aber nachwievor eine Wahrheit ist, dass sich relativ viele und durchaus hartnäckige Mythen rund um die SCHUFA und ihren Einfluss auf jedwede Form eines Kredits halten. Zeit also sich mit den wichtigsten Mythen zum Thema SCHUFA und Ihren Einfluss auf das Thema Kredit zu beschäftigen und mit der SCHUFA verbundene Irrtümer aus dem Weg zu räumen.

Mythos Nr. 1: Die Schufa ist eine staatliche Einrichtung

Es ist eine einhellige Meinung: Wo kontrolliert, steht der Staat dahinter. Genau dieses Denkmuster trifft auch auf die SCHUFA zu, denn viele Menschen halten die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung – kurz: SCHUFA – tatsächlich für eine staatliche Behörde beziehungsweise ein staatliches Kontrollorgan für das Finanzwesen. Weit gefehlt, denn die SCHUFA ist genau dies nicht! Die SCHUFA ist das exakte Gegenteil einer Behörde, wie sie beispielsweise die BaFIN (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) darstellt. In Wahrheit ist die SCHUFA ein >>
  • ein rein privatwirtschaftliches Unternehmen, das sich mehrheitlich im Besitz von Banken befindet.
  • ein Kontrollorgan, welches im Auftrag von Banken Informationen über potenzielle Kunden einholt, während die BaFin die Banken selbst kontrolliert und beaufsichtigt.

Mythos Nr. 2: Kredit ohne SCHUFA gibt es nicht!

Es ist eines der wohl hartnäckigsten Mythen im Markt für Kredite: Wer einen negativen Vermerk in der SCHUFA hat bekommt generell keinen Kredit! Die Begründung dahinter findet sich im gängigen Verhalten von Banken, dass, wenn diese einen Kredit verwehrt, oftmals ein Eintrag in der SCHUFA als Ablehnungsgrund genannt wird. Daraus resultiert in Folge die einhellige Meinung, dass ein Kredit „jenseits von Schufa“ unmöglich sei. Falsch, denn inzwischen arbeiten viele unabhängige Kreditvermittler mit Banken zusammen, die bereit sind, einen Kredit auch bei einer belasteten SCHUFA zu gewähren.

Mythos Nr. 3: Kredit ohne Schufa bedeutet Schritt in die Schuldenfalle

Zugegeben – bei diesem Mythos handelt es sich um den größten Unsinn überhaupt, denn die Gefahr eines Schritts in die Schuldenfalle besteht sicherlich nicht in der Aufnahme eines Kredits ohne SCHUFA, sondern schlicht und einfach in der Tatsache, dass dauerhaft ein Leben „auf Pump“ geführt wird. Wer einem unkontrollierten Konsum frönt und somit ein Leben führt, welches er sich im Grunde nicht leisten kann, der tappt in der Regel in die Schuldenfalle und nicht erst mit der möglichen Aufnahme eines Kredits ohne SCHUFA. Statistiken belegen, dass sowohl der Dispokredit als auch zu viele Null-Prozent-Finanzierungen in Kombination mit einschneidenden Lebensereignissen (Verlust des Arbeitsplatzes, Scheidung etc.) die ersten Schritte in Richtung Schuldenfalle darstellen.

Redakteur: Markus Gildemeister

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