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Mehr Schutz vor unseriösen Kreditangeboten: Ministerium blockt

In Zeiten des Internets sind gerade im Kreditsektor die Angebote sehr zahlreich. Gerade im Bereich der Kredite ohne Schufa tummeln sich jedoch auch zahlreiche betrügerische Kreditangebote. Doch die Forderungen der Verbraucherschutzverbände nach mehr Schutz vor solchen Angebot stösst nicht überall auf auf offene Ohren.
Mehr Schutz vor unseriösen Kreditangeboten gefordert

Kredit wurde abgelehnt, weil die Bonität nicht ausreicht oder negative Merkmale in der SCHUFA eine Kreditvergabe durch die Hausbank schlicht unmöglich machen. Doch das Internet hilft, denn hier tummeln sich zahlreiche Anbieter sogenannter schufa-freier-Kredite und versprechen auch in schwierigsten Fällen schnelle und unkomplizierte Hilfe, Wörter, die einem jedem, der auf der Suche nach einem solchen Kredit ist, schnell dazu verleiten auf ein solches Darlehensangebot einzugehen. Was jedoch oftmals in einem finanziellen Desaster endet. Denn tatsächlich führen diese Kreditangebote meist zu höheren finanziellen Belastungen – und damit geradewegs in die Schuldenspirale.

Abzocke bei Kredit ohne Schufa Angeboten: Gesetzgeber in der Pflicht?

Ein Umstand, den Verbraucherschützer unbedingt Einhalt gebieten wollen und hierzu in allererster Linie den Gesetzgeber in der Pflicht sehen. So obliegt es nach Meinung zahlreicher Verbraucherschutzverbände vor allem dem Gesetzgeber durch entsprechende gesetzliche Regelungen unseriösen Geschäftsmodellen im Kreditwesen außerhalb des traditionellen Bankgeschäfts zum Schutze der Verbraucher Einhalt zu gebieten.

Doch wer nun glaubt, dass mit einer solchen Forderung nach Verstärkung von Verbraucherrechten im Kreditwesen bei den zuständigen Institutionen offene Türen „eingetreten“ werden, der irrt. So reagiert das zuständige Ministerium für Verbraucherschutz mit etwas unverständlicher Zurückhaltung gegenüber der Forderung seitens der Verbraucherschutzverbände. So äußert sich die zuständige Ministerin, Katarina Barley dahingehend, das aus Ihrer Sicht, das das derzeit geltende Recht durchaus ausreichenden Schutz für Verbraucher vor unseriösen Kreditangeboten biete.

Eigentlich kaum nachvollziehbar, denn immer wieder tauchen Fälle auf, in denn unseriöse Kreditanbieter zahlreiche vertrauensselige Verbraucher auf der Suche nach einem schufa-freien Kredit mit letztendlich betrügerischen Methoden abzocken. Sei es in der Form, dass schlicht Vorkasse Betrug begangen wird oder der vermeintlich bereits bewilligte Kredit sich letztendlich nicht als solcher herausstellt, sondern als Element einer sogenannten Finanz-Sanierung. Was im Klartext bedeutet, dass der jener Kredit gar nicht erst beim Kreditnehmer landet. Ebenso beliebt, ist die Bedingung eine Versicherung abzuschließen, die den angeblich bewilligten Kredit absichert. Das Ergebnis sieht meistens jedoch so aus, dass es den Kredit nicht gibt, die Versicherungskosten jedoch geleistet werden müssen, weil durch geschicktes Hinauszögern die Frist zum Widerruf angelaufen ist. Genau an diesen Punkten sehen die Verbraucherschützer Nachbesserungsbedarf, wenn es darum geht sich gegen bereits geleistete Zahlung an die Anbieter solcher zweifelhaften Kreditangebote wehren zu können.

Mininsterium für Verbraucherschutz sieht keinen Handlungsbedarf

Aus Sicht der Verbraucherschützer könnte der Gesetzgeber bereits geringen Korrekturen die rechtlichen Handlungsspielräume gegenüber betrügerischen Kreditvermittlern erheblich verbessern. Als Beispiel könnte etwa die Auslagenerstattung gestrichen werden, die dem Vermittler solcher Darlehen ermöglicht, neben Vergütung und Beratungsentgelt weitere Aufwendungen in Rechnung zu stellen.

So fordert Dorothea Mohn, Leiterin Finanzmarkt beim Verbraucherzentrale-Bundesverband. „Es sollten nur diejenigen Kreditvermittler Zahlungen verlangen können, die auch wirklich eine Kreditvergabe ermöglicht haben“. Doch das stösst beim Bundesverbraucherministerium auf eine recht eindeutige Ablehnung und liefert hierzu auch gleich eine aus ihrer Sicht passende Erklärung. Anbieter solcher Darlehen beziehungsweise Kredit ohne Schufa Angebote könnten grundsätzlich eine Erstattung der Auslagen verlangen, die bei der Kreditvermittlung anfallen – und das sogar, wenn der Darlehensvertrag nicht zustande kommt. Schließlich könne sich auch der Kunde umentschieden haben. Gleichzeitig, so das Ministerium, stünden dem Verbraucher umfangreiche Ansprüche zu, wenn der Anbieter einen Kredit ohne Bonitätsprüfung vergeben hat.

Redakteur: Markus Gildemeister

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