Kredit für Möbel

Kredit für Möbel:
Klein und handlich muss es sein

Betrag
  100
€ 100
(Erstkunden max. 600 €)
€ 1500
Laufzeit
Kredit 100 Zinsen 0,58
Sie zahlen zurück
Zahlbar am 01-01-0000 Sollzins 15%
Beispiel
2-Raten Option

Ein Kredit für Möbel ist schnell aufgetrieben: Möbelhäuser bieten ihren Kunden Null-Prozent-Finanzierungen wie Sauerbier an. Die optisch günstigen Ratenzahlungen sind aber nur selten das Mittel der Wahl. Käufer müssen mit versteckten Kosten leben und schaden im schlimmsten Fall sogar ihrer Bonität. Besser sind Kurzzeitkredite, die schnell getilgt sind.

einkauf im Möbelhaus

Null-Prozent-Finanzierungen sind auf den ersten Blick unschlagbar: Den Möbelkredit in kleinen Raten abstottern und dafür nicht einen Cent Zinsen zahlen. Da wäre doch töricht, wer den gesamten Preis in einer Summe zahlt, oder? Ganz so einfach ist es nicht. Bietet ein Händler einen zinsfreien Möbelkredit an, wird dies über eine Bank abgewickelt. Die Bank zahlt einen Teil des Kaufpreises (z. B. 90 %) sofort an den Händler und bestreitet mit dem Rest ihre Kosten für Abwicklung, Refinanzierung und Ausfallrisiko.

Barzahler können Rabatte erhalten

Für Möbelhändler sind zinsfreie Ratenzahlungen somit ein Anlass, Barzahlung zu bevorzugen. Wo immer Null-Prozent-Finanzierungen angeboten werden, können Konsumenten einen Rabatt bei Barzahlung aushandeln. Je länger die Laufzeit der zinsfreien Finanzierung, desto höher kann der prozentuale Rabatt ausfallen.

Mit unserem Cashper Kleinkredit lassen sich Möbel deshalb womöglich günstiger anschaffen. Unsere Minikredite sind typischerweise mit einer Laufzeit von 30-60 Tagen ausgestattet. Die Rückzahlung erfolgt je nach gewähltem Modell endfällig oder in mehreren Raten. Die Beantragung ist sehr unkompliziert und erfordert allenfalls einzelne Dokumente. Wer einen Point-of-Sale-Kredit im Möbelhaus erhält, kann auch bei unserem Kurzzeitkredit mit einer Zusage rechnen.

Lange Laufzeiten für kleine Raten: Schlecht für die Bonität

Es spricht viel dafür, einen Möbelkredit rasch zurückzuzahlen und nicht die oft über Jahre angelegten Ratenzahlungen im Handel zu nutzen. Jeder Point-of-Sale-Kredit wird Auskunfteien wie der SCHUFA gemeldet. Diese schätzen die Bonität von Verbrauchern mit statistischen Methoden ein.

Was sagt die Statistik über einen Haushalt, der relativ alltägliche Anschaffungen wie Möbel über Jahre finanziert? Statistisch gesehen sind solche Haushalte häufiger von Zahlungsstörungen betroffen als Konsumenten, die Anschaffungen „klein und handlich“ finanzieren. Wird ein Kleinkredit pünktlich zurückgezahlt, stellt er aus Sicht von Auskunfteien ein Positivmerkmal dar.

Natürlich kann auch ein Dispokredit zur Möbelfinanzierung genutzt werden. Hier besteht allerdings die Gefahr, dass der Ausgleich des Girokontos mangels fester Rückzahlungstermine verschleppt wird. Wird der Dispokredit dauerhaft in Anspruch genommen, summieren sich die Zinskosten. Kommt es infolge des Möbelkaufs sogar zu eine Überziehung über den vereinbarten Kreditrahmen hinaus, kann dies zur Nichteinlösung von Lastschriften oder sogar zur Kontokündigung durch die Bank führen.

Kleinkredite richtig vergleichen

Damit die neuen Möbel so günstig wie möglich finanziert werden können, ist ein qualifizierter Kreditvergleich erforderlich. Kurzzeitkredite unterscheiden sich nicht nur anhand der Zinssätze, sondern auch bei den Kosten für mögliche optionale Extras. Dazu zählen z. B. Expressauszahlungen, verlängerte Laufzeiten und spätere Zahlpausen. Mit 7,95 % effektivem Jahreszinssatz und der jederzeit freien Wahl von Service-Extras bieten wir von cashper die günstige Möglichkeit einen Möbelkredit in Anspruch nehmen zu können.