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Wie kann ich mich vor einer Überschuldung schützen?

wer sich einmal – aus welchen Gründen auch immer – im Sumpf einer Überschuldung befindet, benötigt oftmals Jahr, um wieder auf einen grünen Zweig zu kommen. Umso wichtiger ist es, die Gefahrenquellen einer möglichen Überschuldung zu kennen. Ein kleiner Ratgeber.
So schützt man sich vor Überschuldung

Nicht wenige Menschen in Deutschland rutschen nahezu unbemerkt in die Überschuldung, was dann zu einem erheblichen Einschnitt im gesamten Leben führen kann. Tatsächlich gibt es jedoch einige Möglichkeiten, wie man sich effektiv vor einer Überschuldung schützen kann. Es sind im Prinzip nur einige Dinge, auf die man achten sollte. Der richtige Umgang mit Krediten ist in dem Zusammenhang sicherlich eine wichtige Maßnahme.

Nutzung von Dispositionskrediten möglichst vermeiden

Ein nicht seltener Grund für das Eintreten einer Überschuldung ist die „falsche“ Nutzung des Dispokredites, der von vielen Inhabern eines Girokontos oftmals über Jahre in großem Umfang in Anspruch genommen wird. Nahezu schleichend findet häufig eine immer höhere Kontoüberziehung statt, wobei Sie nicht vergessen dürfen, dass Sie natürlich auch den in Anspruch genommenen Dispokredit irgendwann zurückzahlen müssen. Zudem besteht ein äußerst negativer Aspekt bei Dispositionskrediten darin, dass diese sehr teuer sind und manche Menschen allein aufgrund der zu zahlenden Dispozinsen von teilweise über zehn Prozent in die Überschuldung geraten.

Daher sollten Sie die Nutzung eines Dispositionskredites möglichst vermeiden bzw. den Kreditrahmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn es sich wirklich um einen kurzfristigen und vergleichsweise geringen Liquiditätsengpass handelt. Eine gute und vor allen Dingen deutlich günstigere Alternative zum Dispokredit kann übrigens der Kleinkredit oder auch der Minikredit sein. Oftmals bewegt sich der Finanzierungsbedarf nämlich im Rahmen zwischen wenigen Hundert und bis zu 2.000 Euro, sodass Klein- und Minikredite eine günstige Alternative zum Dispositionskredit darstellen.

Teure Kredite in günstige Darlehen umschulden

Oftmals sind es nicht unbedingt die aufgenommenen Kredite selbst, wie zum Beispiel der Kleinkredit oder ein Minikredit, die zur Überschuldung führen. Stattdessen stehen meistens relativ hohe Zinsen an erster Stelle, wenn es darum geht, warum die Kreditrate letztendlich nicht mehr tragbar ist. Daher lautet ein weiterer Tipp, wie Sie sich vor einer Überschuldung schützen können, dass Sie ältere und zum Teil sicherlich noch relativ teure Kredite durch ein neues und günstigeres Darlehen ersetzen könnten.

Wenn Sie zum Beispiel vor drei Jahren einen Ratenkredit aufgenommen haben, bei dem Sie neun Prozent Zinsen auf eine aktuelle Restschuld von 10.000 Euro zahlen, können Sie durch eine Umschuldung in einen günstigeren Privatkredit aktuell für die Restlaufzeitzeit von drei Jahren bis zu knapp 2.000 Euro an Zinsen einsparen. Günstige Ratenkredite gibt es aktuell nämlich schon teilweise zu Zinssätzen von unter vier Prozent. Bevor Sie allerdings eine Umschuldung vornehmen, sollten Sie einen Kreditvergleich durchführen und per Kreditrechner so die günstigsten Angebote finden. Eine Umschuldung zum Schutz vor einer möglichen Überschuldung macht natürlich nur dann Sinn, wenn Sie bei dem neuen Kredit im Vergleich zum bisherigen Darlehen Kosten einsparen können.

Null-Prozent-Finanzierungen möglichst meiden

Es klingt verlockend: eine Finanzierung zu einem Zinssatz von null Prozent, also eine sogenannte Null-Prozent-Finanzierung. Tatsächlich müssen Sie zwar bei solchen Finanzierungen, die besonders gerne von Händlern angeboten werden, keine Zinsen zahlen. Allerdings verleiten derartige Finanzierungen natürlich dazu, dass Sie schnell einmal einen Kauf auf Pump durchführen, den Sie sich eigentlich gar nicht leisten können. Den entsprechenden Kaufpreis müssen Sie natürlich im Laufe der folgenden Monate und Jahre dennoch abzahlen, auch wenn keine Zinsen anfallen. Daher raten nicht wenige Experten definitiv von einer Null-Prozent-Finanzierung ab und bezeichnen diese sogar als mögliche Überschuldungsfalle.

Kreditvergleich ist immer von Vorteil

Unabhängig davon, für welche Kreditart oder Vorgehensweise im Bereich einer Finanzierung Sie sich letztendlich entscheiden, um einen effektiven Schutz vor einer eventuellen Überschuldung zu erreichen: Sie sollten stets die Möglichkeit nutzen, einen Kreditvergleich durchzuführen. Bevor Sie einen neuen Kredit aufnehmen, können Sie mit dem Kreditrechner zahlreiche Angebote in wenigen Sekunden vergleichen lassen, sodass Sie auf diese Weise deutlich an Zeit sparen und zudem die günstigsten Angebote ausfindig machen können. Somit tragen Sie durch den Kreditvergleich noch ein Stück weiter dazu bei, nicht in eine Überschuldung zu geraten.

Redakteur: Markus Gildemeister

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