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Studienkredite werden weniger

Ein Studium ist nicht nur zeitintensiv, sondern vor allem auch teuer. Neben der möglich privaten finanziellen Unterstützung durch Eltern und Verwandte als auch einem möglichen Nebenjob, kommen vor allem auch spezielle Studienkredite zur Finanzierung in Frage. Doch während der Kreditmarkt momentan durch Niedrigzins dominiert wird, zeigt sich bei den Studienkrediten ein gegenteiliges Bild – sie werden immer teurer.
Kredite für das Studium werden immer teurer

Während bei Privatkrediten, Kleinkrediten und Immobilienfinanzierungen die Zinsen dauerhaft niedrig sind, sich die Anbieter gegenseitig unterbieten, sieht es bei der Studienfinanzierung anders aus. In diesem Sektor sind die Zinssätze in letzter Zeit wieder angestiegen. Gleichzeitig ist die Differenz in der unterschiedlichen Zinsgestaltung sehr viel höher, als bei anderen Kreditformen. Die gestiegenen Zinsen sind aber nur ein Grund dafür, dass Studierende immer weniger Kredite aufnehmen, um sich ihr Studium zu finanzieren.

Kredite für das Studium werden immer teurer

Bekanntester Studienkreditvergeber ist zugleich teuerster Anbieter

Einen Kredit für das Studium haben Studierende schon immer eher Zähne knirschend aufgenommen. Klar, wer möchte schon nach dem Abschluss direkt mit einem Schuldenberg im Nacken ins Leben starten!? Doch wer keinen Anspruch auf Bafög hat, hat oft keine andere Möglichkeit. Bei der Studienberatung wird Studierenden oft zur scheinbar einzigen Alternative geraten: Einen Studierendenkredit bei der KfW. Zwar zeichnet die KfW sich durch ihre langjährige Zusammenarbeit mit Studierenden aus, gleichzeitig ist sie mittlerweile aber längst abgeschlagen Spitzenreiter im Zinssatz. Wer sich als Studierender nicht ausreichend informiert, nimmt damit in Kauf, sich bei der vielempfohlenen „Studi-Bank“ einen Kredit mit viel zu teuren Zinsen aufzubürden. Alternativen mit einem Zinssatz von unter einem Prozent sind zwar rar, aber bei genauer Recherche verfügbar und sollten unbedingt in Betracht gezogen werden.

Alternative zum Studienkredit auf dem Vormarsch

Statt für einen Kredit, entscheiden sich zunehmend viele Studierende für eine Eigenfinanzierung. Innerhalb von vier Jahren sank die Anzahl der Studierenden, die einen Kredit in Anspruch nahmen, um über 10.000. Zunehmend entscheiden sich junge Menschen dagegen, mit Schulden ins Berufsleben zu starten. Denn für viele sind die Angebote an Studienkrediten auch nicht richtig durchschaubar – etwa dann, wenn Banken sich variable Zinsen vorbehalten. Das kann die ohnehin schon hohe Gesamtsumme nach sechs bis acht Semestern, zusätzlich in die Höhe treiben. Immer mehr Studierende wählen statt eines Kredit finanzierten Studiums Alternativen wie Stipendien oder studentische Nebenjobs. Diese haben außerdem den Vorteil, dass man sich bereits während des Studiums auf den Wunschberuf vorbereiten kann. Bei den meisten Arbeitgebern schindet das großen Eindruck, zumal Studium und Job parallel von großer Belastbarkeit und Willen zeugen. Auch, wenn es mit mehr Aufwand verbunden und zehrender ist, als die Studienfinanzierung per Kredit, scheint es den jungen Menschen die weniger belastende Alternative zu sein.

Bildquellen:

psphotograph -466814768 / Istockphoto.com

Redakteur: Markus Gildemeister

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