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06.02.2020

Einblick in die Seele des deutschen Durchschnittskreditnehmers

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier selbst dann, wenn es immer schwieriger wird die Gewohnheiten aufrecht zu erhalten. Und das zeigt sich laut einer Studie insbesondere im Kreditwesen. Geht es um Finanzierungen scheint dem deutschen Kreditnehmer trotz fortschreitender Digitalisierung der Kontakt zur Bankfiliale eminent wichtig zu sein.
so ticken Deutsche Kreditnehmer

Das neue Jahrzehnt im neuen jungen Jahrtausend ist angebrochen. Und in allen Aspekten des Lebens schreitet die Automatisierung und Digitalisierung unaufhaltsam voran. Von Küchenutensilien bis Zahlungsmöglichkeiten online und im stationären Handel. Nur in einem, so scheint es, bleibt der deutsche Verbraucher sich standhaft treu: Kredite schließt er noch immer bevorzugt bei Filialbanken ab - bzw. nutzt zumindest im letzten Schritt den persönlichen Kontakt, den Kreditgeber ihm anbieten.

So haben Verbraucher sich vor dem Abschluss ihres Kredites beziehungsweise Darlehens in rund 45 Prozent der Fälle online, beispielsweise durch Inanspruchnahme eines Kreditvergleichs informiert und verschiedene Angebote für einen Verbraucherkredit eingeholt. Doch nur rund 37 Prozent der Kreditsuchenden haben diesen dann auch über das Internet beantragt.

Was letztendlich auch durch entsprechende Auswertungen bestätigt wird, denn gerade einmal 2 Prozent aller in Deutschland aktiven Kredite, so eine Umfrage der GfK 2018, wurden ausschließlich online abgeschlossen.

Die meisten Kredite bei den Sparkassen

Diese Erkenntnis schlägt sich in den Marktanteilen der Banken und Kreditinstitute nieder, die deutschen Verbrauchern Kredite bewilligen. Der größte Kreditgeber für Privatpersonen ist in Deutschland die Sparkassengruppe. Rund jeder dritte der rund 8 Millionen aktiven Ratenkredite wird von einer Filiale oder einer Tochter der deutschen Sparkassen ausgegeben. In etwas mehr als 26 Prozent der Fälle, wenden die Deutschen sich an Genossenschaftsbanken, wenn sie Bedarf an einem Darlehen haben.

18 Prozent der deutschen Kreditnehmer sind indes Kunden bei Großbanken - als Großbanken definiert die Deutsche Bundesbank traditionell im gesamten Bundesgebiet vertretene Finanzkonzerne, darunter etwa die Deutsche Bank, die Commerz- und Postbank, sowie die UniCredit (ehemals Bayrische Hypo-Vereinsbank).

Die verbliebenen ca. 23,5 Prozent der Kredite vergeben Regional- und Landesbanken, sowie Spezialbanken, etwa Realkreditinstitute.

Der deutsche Kreditnehmer ist ein Mann mittleren Alters

Aktuell beläuft sich die Gesamtschuld aller deutschen Kreditnehmer auf (Stand: Ende 2018) ca. 1,2 Milliarden Euro. Diese verteilen sich auf knapp 8 Millionen Verbraucher, von denen fast jeder Zehnte ernsthafte Schwierigkeiten hat, seine Raten und Schulden zu tilgen und somit als überschuldet gilt. Die häufigste Kreditvariante ist bei deutschen Privatpersonen der Ratenkredit. 24 Prozent der Kreditnehmer nehmen einen solchen in Anspruch.

In 42 Prozent der Fälle liegt die Kreditsumme unter 5.000 Euro, nur rund 10 Prozent der Kreditnehmer nutzen einen Kredit von über 25.000 Euro.

Am meisten werden Ratenkredite von Menschen einer mittleren Einkommensklasse (1.500 bis 2500 Euro) in Anspruch genommen, die einen kinderlosen Haushalt führen. Der durchschnittliche deutsche Kreditnehmer ist männlich, zwischen 45 und 60 Jahren alt, verfügt über einen mittleren Bildungsabschluss mit abgeschlossener Ausbildung und lebt in einem Zweipersonenhaushalt im Saarland.
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Redakteur: Markus Gildemeister

Markus Gildemeister

Markus Gildemeister ist seit rund 10 Jahren freiberuflicher Redakteur und bei Cashper Hauptverantwortlicher für unseren Finanzblog. Markus generelles Interesse gilt der Finanzwelt sowie der FinTech Szene. Neben seiner redaktionellen Aktivität bei uns betreibt er selbst mehrere, erfolgreiche Finanzportale. Zudem ist er Gastautor und Kolumnist in deutschen (u.a Focus.de) sowie zahlreichen US-amerikanischen Investment-Portalen (Investing.com / Stockopedia.com etc.)