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Reine Geldverschwendung: Der nachwievor teure Dispokredit

Man liest es an jeder Ecke: Kredite sind so günstig wie nie, weil die Zinsen sich auf einem historischen Tiefstand befinden.
Kredit ohne Schufa

Woraus folgt, das seit Monaten Banken damit werben, gerade jetzt geplante, auf Kredit zu finanzierende Vorhaben umzusetzen. Gemäß dem Motto: Günstiger als jetzt wird es kaum noch gehen! Schaut man sich den Kreditmarkt in seiner Gesamtheit an, so kann man im Grunde eine solche Aussage auch als nicht Finanz-Experte durchaus unterstreichen – oder? Nicht ganz, denn gerade bei einer der nachwievor beliebtesten als auch meistgenutzten Kreditformen stagnieren die Zinssätze seit Jahren – oder sich bewegen minimal im „hinter dem Komma-Stellen“- Bereich. Die Rede ist vom Dispositionskredit - kurz: Dispo – genannt. Mit einem Zinssatz von knapp unter 10 % effektivem Jahreszins gilt der Dispokredit somit als einer der teuersten Kreditangebote in Deutschland überhaupt.

Rund 8,8 Prozent der Deutschen nutzt teuren Dispokredit regelmässig

Rein statistisch betrachtet nutzten im Jahr 2016 rund 8,8 % Prozent der deutschen Bundesbürger ihren, von der Bank eingeräumten Kreditrahmen regelmäßig. Das heisst Monat für Monat! Und rund 18 % jener Personen schöpfte dabei monatlich einen Kreditrahmen zwischen 150 bis 300 Euro aus. Doch immerhin 17,8 % „reizten“ ihren Dispokredit mit einer durchschnittlichen Summe von 1.500 Euro und mehr aus. Bei einem durchschnittlichen Zinssatz von 9,8 % effektiv per anno und einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von 4,5 Monaten summiert sich hier recht schnell ein beachtliches Zinsvolumen auf. Eine Summe, die sich mit einer „Umschuldung“ beziehungsweise Ablösung durch einen deutlichen günstigeren Ratenkredit durchaus vermeiden ließe.

Wer also längerfristig seinen Dispokredit in hohem Maße nutzt, kann und sollte etwas tun, um der Zinsfalle des Dispokredits zu entkommen. Was einfacher ist, als so manch einer jener 8,8 % der Bundesbürger, welchen den Dispo regelmäßig nutzen, denken mag. Denn im Grunde lässt sich jeder Dispokredit mit einem deutlich günstigeren Ratenkredit ablösen. Mit einem einfachen Vergleich lässt sich darstellen, wie sehr sich eine solche Maßnahme finanziell lohnen kann.

Zur Wahl stehen: 10 % Zinsen für Dispo oder 2,3 % für einen Ratenkredit?

Ein einfaches Rechenbeispiel: Ratenkredite zwischen 1.000 und 5.000 Euro mit einer dreijährigen Laufzeit kosteten Kreditnehmer zuletzt gerade mal 2,27 Prozent effektive Jahreszinsen. Dabei sind zeitlich befristete Sonderangebote mit einem Zinssatz von 0,00 Prozent effektiv pro Jahr oder gar Negativ-Zinsangebote in diesem Durchschnitts-Zinssatz noch nicht einmal eingerechnet. Doch bereits hier ist erkennbar, dass sich mit dem Wechsel von einem teuren Dispokredit auf einen Ratenkredit rund drei Viertel Zinsersparnis realisieren lässt. Somit nicht nur ein gute, sondern vor allem anzuratenden Maßnahme für all jene Verbraucher, die ihr Konto sonst über längere Zeit hinweg im Minus belassen würden.

Redakteur: Markus Gildemeister

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