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Günstigen Kredite werden bezahlt gegen persönliche Daten

Es klingt verrückt und doch ist es Realität: Man nimmt einen Kredit auf und muss weniger zurückzahlen als man tatsächlich aufgenommen hat. Das Internet macht es möglich. Alles wunderbar also? Nein- denn dahinter steckt Kalkül und das ist das Sammeln von Daten.
Kredit gegen persönliche Daten

Das ist ein Kredit wir ihn die meisten Menschen kennen: Man beantragt eine Kreditsumme und man bezahlt diesen über einen vereinbarten Zeitraum zu einem bestimmten Zinssatz an den Kreditgeber – in der Regel die Bank – zurück. Die sich aus dem Zinssatz ergebenden Mehrkosten stellen also eine Art Gebühr da, aus welcher die Bank ihren Gewinn aus dem Kreditgeschäft abschöpft. Soweit, so gut. Wie aber generiert ein Kreditgeber Gewinne, wenn der Zinssatz für den Kredit sich im Negativ-Bereich bewegt? Exakt so wie es sich derzeit bei den sogenannten „minus 5 % Krediten“ der Fall ist? Wo liegt der Vorteil für die Bank? Wie kann eine Bank sich solch ein offensichtliches Minus-Geschäft leisten? Ein Frage, die bis dato damit beantwortet wird, da es sich hierbei um eine Marketing-Aktion handelt und aus entsprechenden Budgets subventioniert wird. Wirklich? Nein – wer die Szene kennt, weiß, dass das Kalkül dahinter ein anderes ist. Welches? Es geht um Kundendaten, denn die eigentlich wirklich wertvolle Währung im Internet sind personenbezogene Daten.

Kredite mit Negativ-Zinsen agieren als Datenkraken

Fakt ist, dass niemand etwas zu verschenken hat und schon gar nicht Geld. Und Banken schon mal gar nicht! Schlussfolgerung? Entweder ein Ratenkredit wird klassisch mit Geld inklusive Zinsaufschlag und somit gewinnbringend für Die Bank zurückgezahlt oder aber mit einer Mischung aus Geld UND Daten.

Etwas, was man weitläufig als digitale Wirtschaft versteht, aber eher eine verbale Schönfärberei für Datenkraken steht. Beispiele gewünscht? Facebook, Google Plus, Twitter, Instagram – alles kostenlos für Nutzer und dennoch generieren diese Dienste riesige Umsätze mit zielgerichteter Werbung. Die Grundlage hierfür stellen die Nutzerdaten und deren digitalen Bewegungsprofile dar.

Und exakt so funktionieren im Grunde auch die aktuellen Aktionskredite der grossen Kreditportale mit ihrer Rabattschlacht. Wer einen solchen Kredit in Anspruch nimmt, muss sich also im Klaren darüber sein, dass er für das vermeintliche Kredit-Schnäppchen seine finanzielle als auch private Persönlichkeit in weiten Teilen preisgibt. So ist beim Kreditantrag anzugeben, wie hoch der monatliche Verdienst ausfällt, ob man verheiratet, wie viele Kinder in welchem Alter im Haushalt leben, ob ein Eigenheim vorhanden oder wie hoch die Warmmiete ist, ob ein Auto oder Motorrad vor der Tür steht usw.

Aber es geht noch weiter, denn neben diesen, doch sehr persönlichen Daten, erfolgt nicht selten der Blick auf das Bankkonto des Antragstellers und zwar mit Anforderung von Kontonummer und Passwort für das Onlinebanking. Wer jetzt jedoch innerlich protestiert und die Frage stellt, ob dies denn überhaupt erlaubt ist? Ja – ist es. Der Gesetzgeber erlaubt über digitale Schnittstellen Kontobewegungen im Rahmen einer Kreditprüfung auszulesen. Denn es dient der Validierung der zuvor vom Kreditkunden angemachten Angaben hinsichtlich Gehaltseingang etc..

Das Fazit

Das Abfragen von Daten und einer damit einhergehenden Validitätsprüfung ist im Grunde nichts Ungewöhnliches, denn es findet seit Jahren tägliche praktische Anwendung bei Banken und den dort vergebenenVerbraucherkrediten. Die Frage ist jedoch, ob man all diese Daten direkt gegenüber einer Bank angibt oder aber über den Umweg sogenannter Vergleichsportale, welche diese dann auch möglicherweise an Dritte weitergeben. Was passieren kann, wenn man bei Antragstellung an bestimmten Fällen vergisst, das „Kleingedruckte“ zu lesen und blind eine Zustimmung abgibt.

Redakteur: Markus Gildemeister

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