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Tipps rund um Kredite für Erwerbslose

Es ist zweifelsohne eine der schwierigsten Lebenssituationen: Erwerbslosigkeit! Gerade in finanzieller Hinsicht bedeutet Erwerbslosigkeit nicht nur eine generelle Einschränkung, sondern auch in Bezug auf die Möglichkeit weitere, wenn auch nur temporäre finanzielle Engpässe, einen Kredit aufnehmen zu können. In der Regel werden von Banken keine Kredit an Erwerbslose vergeben – oder doch?
Kredit aufnehmen: Nicht schnell, sondern wohlüberlegt

Als Erwerbsloser einen Kredit bewilligt zu bekommen, gestaltet sich oftmals sehr schwer. Denn in der Regel haben Arbeitslose keinerlei Rücklagen oder Besitz, die dem Kreditgeber als Sicherheit dienen würden. Dass sie deshalb oft zu besonders hohen Zinssätzen Kredite an Erwerbslose vergeben, ist aus deren Perspektive darum einerseits nachvollziehbar, andererseits beißt sich da die Katze auch ein Stück weit in den Schwanz. Denn höhere Zinsen können die Rückzahlungskraft eines erwerbslosen Kreditnehmers zusätzlich schwächen. Das kann in erster Linie gravierende Folgen für den Kreditkunden haben, in zweiter Linie aber natürlich auch für den Kreditgeber, der schließlich und endlich noch mehr Geld verlieren könnte, als wenn er den Kredit zu durchschnittlichen Zinsen vergeben hätte. Dennoch: Bei allen Schwierigkeiten, die für Erwerbslose mit einer Antragsstellung auf Kredit einhergehen, unmöglich ist es nicht. Das sind die wichtigsten Dinge, die Arbeitslose beachten sollten, bevor sie einen Kredit aufnehmen:

1. Umfassend über den Kredit nachdenken

In der Situation als Erwerbsloser kann es schnell zu einem finanziellen Engpass kommen. Das Problem ist nur, will man diesen mit einem Kredit für Arbeitslose überbrücken, kann das die prekäre Lage noch weiter verschärfen. Denn das magere Einkommen wird in absehbarer Zeit nicht mehr, die Verbindlichkeiten aber dank Rückzahlungsraten und Zinsen schon. Man sollte also unbedingt gründlich prüfen, ob man nicht auch irgendwie ohne einen Kredit auskommt. Ist etwa die Strom-, Wasser- oder Heizkostenabrechnung unerwartet hoch ausgefallen, gibt es finanzielle Unterstützung von der Arbeitsagentur. Und falls das nicht ausreicht, lassen sich die Versorger in aller Regel problemlos auf Ratenzahlungen ein. Wer seine Verbindlichkeiten nicht ignoriert, sondern sie konfrontiert und den Schuldner seine Situation offen kommuniziert, kann meist auf deren Kulanz setzen und das Schlimmste abwenden. Ein Kredit wäre dann gar nicht notwendig.

2. Zunächst den Gang zur Bank wagen

Wenn keine Einigung mit dem Schuldner in Sicht ist, sollte der allererste Ansprechpartner die eigene Hausbank sein. Zugegeben, es ist unwahrscheinlich, dass eine Bank einen Kredit vergibt, wenn man keinen Erwerbsnachweis erbringen kann. Dennoch schützt der Gang zur Hausbank vor Betrügern und Abzockern. Und zwar besser, als das Internet. Darum sollten auch Erwerbslose zunächst das Gespräch mit ihrem Bankberater suchen. Besonders dann, wenn es um ein Darlehen für eine geplante Selbstständigkeit geht. Dabei zeigen sich Banken oft deutlich geberfreudiger, als bei Privatkrediten für Arbeitslose.

3. Klug vergleichen im Netz

Lehnt die Bank einen Kreditantrag ab oder ist sie von vorneherein keine Option, sollten Erwerbslose sich ausführlich auf seriösen Seiten und Vergleichsplattformen darüber informieren, welche Anbieter Kredite an Arbeitslose vergeben und unbedingt die Konditionen vergleichen. Die besten Chancen haben sie auf sogenannte Minikredite, die von spezialisierten Anbietern oft auch an Menschen in ökonomischen Ausnahmesituationen vergeben werden, weil die Kreditsumme meist nur einen dreistelligen Betrag umfasst.

4. Gemeinschaftskredit oder Bürgen suchen

Reicht die bewilligte Summe eines Minikredits nicht aus, tun Arbeitslose gut daran, sich im privaten Umfeld einen Bürgen zu suchen, der an ihrer statt die Schuldnerrolle gegenüber der Bank übernimmt. Auch ein Gemeinschaftskredit mit einem Partner oder einer Partnerin kann eine Option darstellen. In diesem Fall würden beide Parteien den Kreditvertrag unterschreiben und entsprechend beide haften. Bei beiden Modellen dieser Alternativen für Kredite für Erwerbslose muss die zweite Partei ein regelmäßiges Einkommen nachweisen können.

5. Alternative Kredite in Betracht ziehen

Je nachdem, um welche Kreditsumme es sich handelt, können Erwerbslose bares Geld sparen, indem sie Kredite von Freunden, Familienmitgliedern oder Kollegen in Anspruch nehmen. Ein solcher Privatkredit fällt in aller Regel deutlich günstiger aus, als ein Bankkredit für Erwerbslose. Auch ein Blick auf sogenannte Peer-2-Peer-Plattformen kann nicht schaden. Darüber werden Kredite von Privatpersonen vergeben, die dort als Kreditgeber fungieren. Allerdings wählen die Anbieter selbst, wem sie ihr Geld anvertrauen – Arbeitslose müssen sich also gut verkaufen können, um die Kreditgeber von sich und ihrer finanziellen Not zu überzeugen. Eine dritte Alternative stellt auch das Arbeitsamt dar, das unter bestimmten Voraussetzungen Kredite an Erwerbslose vergibt. Inwieweit jemand für die Arbeitsagentur kreditwürdig ist, muss individuell geklärt werden. Und nicht zuletzt können, gerade bei kleineren Summen und kürzeren Engpässen, auch Pfandleihhäuser eine Anlaufstelle sein, wenn man als Arbeitsloser ein Darlehen aufnehmen möchte. Die einzige Voraussetzung hierfür ist das ein oder andere Besitzobjekt von wert.

Redakteur: Markus Gildemeister

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