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Dispokredit: Zinssätze für Dispokredit 2017 gestiegen

Gute Aussichten für Kreditnehmer auch 2018: Die Zinssätze für Kredite scheinen auch in diesem Jahr auf einem historisch niedrigen Niveau zu bleiben. Leider ist die Aussage jedoch nur bedingt richtig, denn bei einer Kreditart sind die Zinssätze gestiegen.
Gestiegene Zinssätze für einen Dispokredit 2017

Wer einen finanziellen Engpass hat und zur Überbrückung eines solchen nicht auf entsprechende Rücklagen zugreifen kann, ist nicht selten dazu geneigt einen Kredit aufzunehmen. Sind aufgrund eines günstigen Marktumfeldes Verbraucherkredite besonders günstig, umso leichter fällt dem Verbraucher die Entscheidung ein entsprechendes Darlehen aufzunehmen. Was dem Verbraucher seitens der Banken durch entsprechende Kreditangebote zusätzlich schmackhaft gemacht wird. Sei es durch Kreditangebote, bei welchen der Verbraucher weniger zurückzahlt als die eigentliche Kreditsumme oder einem Zinssatz, der hinsichtlich der Zinskosten kaum der Rede wert ist. Für potentielle Kreditnehmer also eine Art Kredit-Schlaraffenland? Mitnichten, denn Kredite sind nicht generell günstig, auch wenn es vordergründig so erscheinen mag.

Zinsen für Dispokredit überdurchschnittlich hoch

Denn gerade bei einer Kreditart, welche zu den beliebtesten Kreditangeboten bei deutschen Verbrauchern zählt, geht das Zinstief komplett vorbei – dem Dispokredit. Eben jenem Kredit, welcher dem Gros der deutschen Bevölkerung in Kombination mit einem Girokonto seitens der Banken gewährt wird. Einmal seitens der Bank als Überziehungskredit beziehungsweise Rahmenkredit genehmigt, steht er dem Kontoinhaber zu jeder Zeit – und somit ohne Bindung und Öffnungszeiten und irgendwelchen Beratungsgesprächen nebst Papierkram – zur Verfügung. Kein Geld auf dem Konto, aber dennoch zu jeder Zeit „flüssig“ sein – genau das ist das Versprechen des Dispokredit. Nur hat dieses Versprechen einen immensen Haken und das sind vor allem einmal die anfallenden Zinskosten. Denn aktuelle Umfragen bestätigen erneut, dass, gemessen am generellen Zinsdurchschnitt, gerade der Dispokredit im Bundesdurchschnitt am teuersten ist. Schlimmer noch, denn so manch eine Bank hat den Zinssatz für Dispokredite angehoben. Und das trotz der nachwievor geltenden Niedrigzinsphase. Wie kann das sein?

Gestiegener Zinssatz bei Dispokrediten – die Fakten

So hat erst kürzlich ein renommiertes deutsches Finanzportal im Rahmen einer Marktanalyse zum eigenen Erstaunen feststellen müssen, dass 1932 deutsche Banken ihren Zinssatz für Dispokredite erhöht hat. So lag vor rund einem Jahr (Ende 2016) lag der durchschnittliche Dispozins bei den untersuchten Banken noch bei 10,16 Prozent. Nur ein Jahr später stellte sich bei einer erneuten Abfrage des Dispozinssatzes heraus, dass dieser bei 10,24 Prozent lag. Wohlgemerkt, trotz anhaltender Niedrigzinsphase! Denn der Leitzins der Europäischen Zentral Bank bewegt sich bereits seit dem Jahr 2016 auf einem Rekordtief von 0,0 Prozent. Während deswegen alle Zinsen sinken und Sparer unter der Nullzinspolitik leiden, kassieren Banken bei ihren Dispozinsen immer noch

Redakteur: Markus Gildemeister

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