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Studie belegt: Finanzwissen der Deutschen nachwievor verbesserungswürdig

Eine aktuelle Untersuchung zeigt: Geht es um ihr eigenes Geld, glauben die meisten Menschen, sich auszukennen – tun es aber nicht. Experten sehen hier dringenden Bedarf an entsprechenden Bildungsmaßnahmen
Finanzwissen der Deutschen verbesserungswürdig

Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld will gelernt sein – so zumindest besagt es der Volksmund. Doch wieviel Substanz hat ein solcher „Spruch“ in der Realität? Vordergründig betrachtet sehr viel, denn die Deutschen halten sich beim Thema Fachwissen in Finanzfragen für gut bis sehr gut gebildet – so zumindest die Auswertung einer aktuellen Studie. Legt man hier das deutsche Schulnoten-System zugrunde so würden sich mehr als 51 Prozent aller Befragten eine Schulnote von 2,5 geben. Alles gut also? Mitnichten, den Finanzexperten kommen beim Thema Fachwissen in Finanzfragen zu einer deutlich anderen Einschätzung.

Experten sehen deutlichen Mangel an Finanzwissen

Die im Rahmen der Studie befragten Experten schätzen das Niveau des Finanzwissens bei den deutschen Bundesbürgern deutlich schlechter ein. So bewerten die Experten bei nur fünf Prozent das Finanzwissen ihrer Mitbürger als „sehr gut“ oder „gut“. Insgesamt 16 Prozent vergaben sogar ein „mangelhaft“ und „ungenügend“. Im Schnitt ergibt ihre Bewertung die Schulnote 3,8, also gerade einmal „ausreichend“. Ergo überschätzen sich die Verbraucher offensichtlich bei ihrem Bildungsstand im Bereich Finanzen doch recht deutlich. Eine Situation, die jene Experten erschrecken lässt, denn eine solche Fehleinschätzung des eigenen Finanzwissen wird oftmals recht teuer bezahlt. Sei es durch die falsche Auswahl eines Kreditangebotes oder bei der langfristigen Geldanlage zur Altersvorsorge. Wer sich gerade bei solchen Finanzthemen nicht ausreichend informiert, fällt nur allzu schnell auf Versprechungen des Anbieters rein, welche auf lange Sicht finanziell eher schädlich als hilfreich sind.

Erschreckend: Niveau des Finanzwissens sinkt

Nach Einschätzung des Bankenverbandes hat sich das Finanzwissen gegenüber 2014 deutlich verschlechtert. Interessant ist jedoch, dass fast jeder zweite Befragte angibt, sich stark oder sehr stark für Wirtschafts- und Finanzthemen zu interessieren. Wenn dem so ist, woran liegt dann das sinkende Wissensniveau? Doch genau auf diese Frage, liefert die Studie leider keine Erklärung. Belügen sich hier die Bundesbürger etwa selbst? Sind die herangezogenen Quellen zur Informationsbeschaffung nicht hochwertig genug? Oder sind die grundlegenden Voraussetzungen zum besseren Verständnis von Finanzthemen schlicht nicht gegeben – Stichwort: Finanzbildung in Schulen?

Finanzbildung fängt nicht nur in den Schulen an

Unabhängig davon, ob man das Thema Finanzbildung in der Schulden als Pflichtfach einführt: Der richtige Umgang mit Geld fängt im Elternhaus an. Beispiel? Die Hälfte der Befragten nimmt sich lediglich einmal pro Woche oder sogar nur einmal monatlich Zeit für den eigenen Finanz-Check beziehungsweise die Finanzplanung. Und genau hier wäre ein Ansatz: Ein wenig mehr Eigeninitiative könnte hier hinsichtlich Steigerung des eigenen Finanzwissens ein erster entscheidender Schritt sein.

Redakteur: Markus Gildemeister

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