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Bankenfachverband: 2017 wurden 25 Prozent mehr Onlinekredite vergeben

Dank anhaltendem Zinstief erfreut sich die Finanzbranche nachwievor einer stetig steigenden Nachfrage nach Krediten. Insbesondere Onlinekredite stehen hierbei im Interesse der Verbraucher, wie der Bankfachverband jetzt bekannt gab.
Onlinekredite boomen

Jedes Jahr im April äußert sich der Bankenfachverband in seiner Jahrespressekonferenz zum Jahresgeschäft der bundesdeutschen Finanzindustrie. So auch kürzlich und hatte dabei durchweg Positives zu berichten und zwar in bezug auf das, für Banken so wichtige Kreditgeschäft. So konnten 2017 die auf die Finanzierung von Konsum- und Investitionsgütern spezialisierten Kreditbanken ihr Geschäft mit Krediten deutlich ausbauen. Sie vergaben neue Kredite im Wert von 56,5 Milliarden Euro an Verbraucher, was einem Plus von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.

Vergabe von Onlinekrediten legt deutlich zu

Dank anhaltendem Zinstief erfreut sich die Finanzbranche nachwievor einer stetig steigenden Nachfrage nach Krediten
Bildquelle: Tijana87– 648971230 / Istockphoto.com

Vergabe von Onlinekrediten legt deutlich zu?

Insbesondere beim Geschäft mit Onlinekrediten konnten die dem Bankfachverband angeschlossenen Finanzinstitute mit 25 Prozent Steigerung zu Vorjahr ein deutliches Plus verzeichnen. Insgesamt beträgt der Anteil der Onlinekredite bei 8,5 Milliarden Euro, was einem Anteil von 27,6 Prozent am gesamten Kreditgeschäft der in dem Verband zusammengeschlossenen Banken bedeutet. Damit wird mehr als jeder zweite Ratenkredit in Deutschland von einem Kreditinstitut vergeben, dass im Bankenfachverband Mitglied ist. Doch bei allen positiven Entwicklungen im Kreditgeschäft so gibt es dennoch Anlass zur Kritik und dem damit verbundenen Wunsch nach Änderungen auf Seiten des Gesetzgebers. Grund für Kritik liefern hier die Onlinekredite und den damit verbundenen Möglichkeiten der Digitalisierung, welche jedoch durch gesetzliche Hindernisse nicht vollständig genutzt werden können.

Digitalisierung bei Onlinekrediten nicht vollständig umsetzbar

Digitalisierung bei Onlinekrediten nicht vollständig umsetzbar

"Wer digitalen Fortschritt will, muss auch die Hürden für digitale Finanzierungen abbauen"
Bildquelle: oatawa –827470078 / Istockphoto.com

Denn interessant ist, dass bei den Krediten gerade einmal 1 Prozent aller vergebenen Onlinekredite voll digital aufgenommen wurden. Und dies obwohl bei einem Großteil, der im Bankenfachverband organisierten Kreditinstitute Verfahren wie Video-Ident, digitaler Signatur etc. im Einsatz sind. Dass der Anteil sogenannter volldigitaler Kredite trotz Existenz entsprechender Verfahren bis dato so gering ist, liegt jedoch nicht in der mangelnden Akzeptanz eben jener Verfahren seitens der Verbraucher, sondern vielmehr an gesetz-basierten Hindernissen. So bemängelt der Bankenfachverband, dass vor allem die Schriftformerfordernis für Verbraucherkredite dem digitalen Abschluss eines Onlinekredits im Wege stehe. Dementsprechend äußerte sich auch Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender des Bankenfachverbandes: "Wer digitalen Fortschritt will, muss auch die Hürden für digitale Finanzierungen abbauen".

Am meisten per Kredit finanziert? Das Auto

Stellt sich die Frage, was der deutsche Verbraucher weiterhin am liebsten via Kredit finanziert? Natürlich das Auto – des Deutschen liebstes Spielzeug. Der Anteil von Autofinanzierungen beläuft sich auf 22,8 Milliarden Euro. 2017 finanzierten die Kreditbanken insgesamt 1,9 Millionen Fahrzeuge, vier Prozent mehr, als im Vorjahr. Die Summe aller im letzten Jahr vergebenen Autokredite durch die Mitgliedsinstitute des Bankenfachverbands ist um sechs Prozent gestiegen, von 29,4 Milliarden Euro in 2016 auf 31,3 Milliarden Euro im letzten Jahr. Die Frage, inwieweit hier die Diesel-Gate Affäre einen Einfluss hatte, bleibt leider unbeantwortet.

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Redakteur: Markus Gildemeister

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